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Hendrik Willem Gaertman
Mein Name ist Hendrik Willem Gaertman und ich bin nachher zu meinen Vater
genannt werden. Zu Ihrer Information: mein Vater war Ende November 1944 in
Osnabrück angekommen und in Gestapo-Keller in Osnabrücker Schloss ließ einige
Zeit verbringen.
Nach dieser Periode ist er zu Augustaschacht gegangen. Während dieser Zeit
arbeitete er im Ramen der Klöckner Werke in der Georgsmarienhütte mit Häftlinge
Zahl 1312 KW. Mein Vater war Ende November 1944 in Osnabrück und er starb 8. Januar 1945.
Bei Klöckner Werke hatte er dort mit seinem Freund Willem Mathijs Osthoff
Zwangarbeit, ausgerüstet mit Spitzhacke in einem der fünf Ofen durchzufuhren.
Die grosse Furcht für die Gefangenen war jeden tag, den, die Rückkehr der
galeere zu Augustaschacht weil Folterung, Quälereien und die sadisme vierte
Blütezeit schuftet. Das Namen Alex sagen in diesen genug
In das Buch "Das Arbeitserziehungslager Ohrbeck bei Osnabrück" von Historiker Dr
Volker Issmer berichtete Johannes Dekker in seinem Brief von 23.1.1996 es
folgend:
“Das Leben in dem Kamp war schrecklich, man lebte jeden Tag in tausend
Ängsten. Alles zu erzählen ist gar nicht zu schaffen, dann müsste ich wohl
zwanzig solcher Blätter füllen. Aber die Folterungen und Unmenschlichkeiten,
die immer noch in mein Gedächtnis eingegraben sind, will ich doch nicht
verhehlen. Glücklicherweise habe ich keine Last damit gehabt, aber sicherlich 65% der Männer litten an Durchfall. Das lief bei diesen Unglücklichen oftmals an
den Beinen herunter. An einem bestimmten Tag entdeckte Alex morgens beim Wecken
die Spuren davon auf dem Boden. Er griff sich willkürlichjemanden heraus und
drückte ihn mit der Nase in den Dreck:
“Auffressen Schweinehund!“
Er musste den Stuhlgang von jemand anderem auflecken. Nach dieser ekelhaften
Aktion schlug er ihm mit einem Knüppel den Schädel ein.”
Wenn ich dieses ganzes lese, gehen meine Ideen zu Ton Bostelaar, die mir ein und
anderes erklärt habe hinsichtlich der Rückkehr von Johan Dekker zu
Augustaschacht.
Während der Grabung in 2000, tat man eine bestimmte Entdeckung
u.a. wurde eine Häftlingsmarke gefunden die in Form und Machart genau der Marke
entspricht die mein Vater Hendrik Willem Gaertman als Gefangener des AZ-lagers
im Augustaschacht getragen hat und die Freunde nach seinem Tod aus dem Lager
hinausschmuggelten.
Der Mann, der den hat, ist verwirklichtes Willem Mathijs Osthoff.
Hier sehen sie die Häftlingsmarke KW 1312, welches jetzt meinen Vater Hendrik
Willem Gaertman in Augsutaschacht getragen hat.
Nach dem Krieg, mit Gefähr für sein eigenes Leben in Augustaschacht hat er die
Häftlingsmarke von meinem Vater zu meiner Mutter gegeben.

Der Buchstaben KW Standplatz vermutet für Klöckner Werke und die Tabellen 1312
für Dezember 13 1944.
Vor fünfzehn Jahre habe ich gesprochen mit Frau Nekeman. Diese Frau war
verheiratet mit Willem Mathijs Osthoff .
Aber nach dem Krieg zu einem bestimmten Zeitpunkt dachte er dass seine Frau Hitler
war.
Dort hatte die Stunde Willem Mathijs Osthoff von Augustaschacht einen Traumatism.
(Weiter werde ich darüber nichts sagen.)
Sie sehen, das Augustaschacht eine grosse Auswirkung auf weiter
lebende Leute gehabt haben, die dort gefangen gesessen haben.
Auch, nachdem der Krieg ich vom Überlebenden gefallen ist, der vom Selbstmord
bekannt wird.
Angenommen haben mein Vater im AZ-Lager effektiv ein Monat ausgegeben und
nachdem seine Wunden im Krankenstube gestorben sind. Meine alle Mutter dieses
ist möglicher Prozeß gewesen und am 6. Februar 1953 gestorben. Sie verlangsamte
nach 1945, mit 4 kleinen Kindern und die war für ihren Überschuß.
Nachdem der Krieg beschäftigtes jeder dort mit seiner eigenen Zuführung in
dieser Zeit war.
Nach gegenseitiger Beratung mit meinem älteren schwester Henny, mein Schwager
Frits Wonink und meine Frau Tiny sind wir in aller Ruhe am 2. August 2006 zum
ersten Mal gegangen zum Holländischen Ereveld in Hannover. Wir wurden informiert,
daß dort über das der Körper meines Vaters mit Recht in ein Massensepulchre
gekommen war. Wir hielten unseren Besuch mehr ein Symboliek.
Ein Tag später sahen wir zum ersten Mal Augustaschacht. Das Gebäude
war an diesem Moment geschlossen worden. An erster Stelle verfluchte ich, weil
ich enorm durch die Konfrontation mit diesem Gebäude erschrocken wurde. Sie
träumen völlig! Wie alles ist mögliches dieses? Warum hat Gott dieses ermöglicht?
Sie verstehen es nicht einfach!
Dann zum Mahnmal und siehe zu meine Schrecken auf dem Denkmal der
Künstler Trieb Hakenkreuzen.
Bezahlung Aufmerksamkeit jedoch 51 Jahre später!
Ich habe hinsichtlich alles dieses mit Michael Gander besprochen und er hat mir
den Einblick gegeben dass dieses richtig unterzeichnen ist beobachtend zu
bleiben.
Im Oktober 2007 habe ich einen Besuch auf einer Einladung der Initiative
Augustaschacht / Georgsmarienhütte GmbH gezahlt. Wir sind da unter anderen drei
Tagen von Dr Volker Issmer begeleitet geworden.
An dieser Gelegenheit traf ich das zwei Überlebenden Piet Hofstra und Jules
Schenck de Jong. Es war eine unterschiedliche Erfahrung!
Obgleich dieser Besuch für mich persönlich nicht einfach war, ist es danach wohl
gewesen, daß ich diese Einladung benutzt habe. Ein Wort des Dankes für meine
Unterstützung meines Freundes Reyer van Kralingen ist zweifellos hier an seinem
Platz.
Während dieses Besuchs bildete ich Wissen mit Dr Klaus Lang Arbeitsdirektor bei
Georgsmarienhütte GmbH und ich zitiere den folgenden Durchgang von seinem Brief
von 30. November 2007:
“Mich hat die Begegnung mit Ihnen und den Überlebenden des Augustaschachtes sehr
beeindruckt – und gerade auch das Gespräch mit Ihnen, wie wir austauschen
konnten, dass wir beide letzten Endes als Folge des Nazi-Regimes unsere Vater
verloren haben. Dabei weiss ich, dass Ihr Vater Opfer schrecklichen kriminellen
Handelns war, mein Vater zwar kein “Täter” aber Mitläufer. Aber gerade deswegen
hat mich beeindruckt, wie wir – ohne die Schrecken der Vergangenheit zu
vergessen – über Gegenwart und Zukunft reden konnten."
Persönlich bin ich der Meinung, daß dieses und folglich letztes sehr wichtiges
ist, daß ich jetzt hier für Sie stehe.
Schließlich wünsche ich die Initiatoren von Augustaschacht danke und ein
bestimmtes Wort des Dankes erlischt zum Historiker Dr. Volker Issmer, Marie
Dominique Guyard-Griesinger als Vorsitzende, Dr Michael Gander als
Geschäftsführer und Dr Klaus Lang Arbeitsdirektotr von Georgsmarienhütte GmbH.
Für ihre Arbeit habe ich grosse Anerkennung.
Unser Dank für bereits Ihre Verpflichtung Unterstreichung wünscht uns, als
Familie von Hendrik Willem Gaertman, als Andenken zum Eröffnung des Gedenkstätte
Augustaschacht am 6. April 2008 Sie ein Äts von A.W. van Munster zu überreichen.
Der Ätzdruck steht symbol für Rotterdam und wurde während der Kriegsjahre hier
viel gekämpt.
Ich Dose jetzt Marie Dominique Guyard-Griesinger als Vorsitzende und Dr. Michael
Gander als Geschäftsführer verlange vorwärts und ich danke schließlich Sie aller
für Ihre Aufmerksamkeit.
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Augustaschacht - “Het Schuurtje”
Met de ribben door uw longen ging U naar Uw werk
Nr. 1312 KW kon niet meer maar was toch sterk
Op de trap werd Nr. 1312 KW geslagen, getrapt en geschopt
U had veel pijn maar …… was nog steeds niet gestopt
Vervolgens kwam de knuppel er aan te pas
Het sadisme vierde hoogtij en wat was men in zijn sas
Een medegevangene Jan Dekker protesteerde met zijn mond en handen
Een klap in zijn gezicht en weg waren zijn tanden
En dan de angst om in Augustaschacht terug te keren
Want ze konden er wat van die “zogenaamde” heren
Na Uw werk thuis in Augustaschacht
Dan grepen de “Alexen “ opnieuw de macht
Tot het moment daar was: Het ging niet meer
Naar het schuurtje was de volgende “Leer”
Eénmaal daar aangekomen
was het uit met al Uw dromen
Vele dagen verbleef U in het “schuurtje” in nood
en uiteindelijk vond U daar de dood
Op een stalen plaat in het schuurtje lag U stil
Plotsklaps hoorde men niet meer Uw gegil
U was niet meer bij machte om te klagen
Oh God, Oh God, ik heb nog zoveel vragen!
Een jongen van 19 jaar moest Uw ogen sluiten
Want U was koud en stijf en moest zo snel mogelijk naar buiten
Uw Bleckmarke 1312 KW werd met gevaar voor eigen leven
Door Uw maatje “Willem Mathijs Osthoff” aan uw vrouw Jo gegeven
Vergeef ze Heer die “Alexen”: van de bovenste étage uit het raam
Zo werd dit alles door de Nazi’s afgedaan
Uw maatjes stonden U beneden op te wachten
U was een “Vader” en een ieder had daarover zijn gedachten
En dan vervolgens snel, snel, snel, trappen in kisten
De Nazi’s deden het voor omdat de “jonge maatjes” het niet wisten
Gebroken werden al uw leden
Helaas het gebeurt nog steeds in het heden
Wij allen worden na ruim 50 jaar er bij betrokken
Hebben wij uit dit alles wel lering getrokken?
Zij mochten geen van alle klagen!
Oh Heer, Oh God, ik heb nog zoveel vragen!
2 x Hendrik Willem Gaertman

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Foto's: Plekker
De Osnabrücker krant 7 april 2008.

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